Lichtskulptur Bad Vilbel
Wasser, Licht und die Identität der Quellenstadt
Wasser prägt die Identität Bad Vilbels. Die sprudelnden Quellen der Stadt bilden die Inspiration für eine Lichtskulptur, die dieses charakteristische Motiv in eine zeitgenössische künstlerische Form übersetzt. Zugleich greift der Entwurf die Formensprache des Bad Vilbeler Logos auf und entwickelt sie als eigenständiges räumliches Zeichen weiter.
Ursprünglich als Orientierungselement auf dem Weg vom neuen Bahnhof zur Stadthalle entwickelt, besitzt die Skulptur zugleich das Potenzial für unterschiedliche Standorte im gesamten Stadtgebiet.
Wasser wird zu Licht
Die Skulptur aus poliertem Edelstahl interpretiert Bewegung und Form von Wasserfontänen. Tagsüber reflektiert ihre Oberfläche Licht, Farben und Bewegungen des Stadtraums und verändert dadurch fortwährend ihr Erscheinungsbild.
Bei Dunkelheit wird die Skulptur durch integriertes LED-Streiflicht inszeniert. Licht, Form und Material verbinden sich zu einem prägnanten Zeichen im Stadtraum – als atmosphärischer Akzent und identitätsstiftendes Symbol für Bad Vilbel.
Die Skulptur kann einzeln oder als Gruppe eingesetzt werden und das Motiv der Quelle an unterschiedlichen Orten der Stadt immer wieder neu erlebbar machen.
Individuell entwickelte Lichtskulpturen
sind ein Ausdruck von Ruairí O’Briens Storytelling Architecture. Als künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum schaffen sie Identität, vermitteln Geschichten und Informationen, setzen räumliche Akzente und laden zum Entdecken und Nachdenken ein.
In ihnen verbinden sich die drei Arbeitsfelder des Büros – Architektur, Licht, Raumkunst – zu eigenständigen Objekten, die aus dem jeweiligen Ort und seiner Geschichte heraus entwickelt werden. So entstehen unverwechselbare Zeichen, die Räume prägen und ihnen auch bei Nacht eine besondere Identität verleihen.



