Theater


Beckett "DAY and NIGHT"

Theater-Light-Performance

Das Schauspiel "Day and Night" war eine Hommage an den Schriftsteller Samuel Beckett. Auf dem Gelände der Betonzeitschiene inszenierte Ruairí O'Brien gemeinsam mit dem russischen Soloperfomer Alexei Merkuschev eine Mittags- und Nachtperformance. Feuer, Wasser und Spiegel spielten bei dieser Theater-Light-Performance eine entscheidende Rolle.
Light: Ruairí O'Brien, Dancing: Alexej Merkushev.

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Interaktivraum 3+4

Architektur-Theater-Tanz-Projekt im Projekttheater Dresden

Bewegliche Boxen von einem Quadratmeter Größe mit Tänzern, die sich in die Räume hinein und heraus bewegen, die gestapelt und verändert werden können, um eine Vielzahl von Szenen zu erzeugen.
Themen wie: Wie viel Platz braucht ein Mann? oder wie das Zusammenspiel des Menschen mit seiner gebauten Umwelt unsere Interaktion miteinander beeinflusst.
Innen und außen, Tag und Nacht, Licht und Dunkelheit, Sicherheit und Risiko, Kommunikation und Nichtkommunikation, Einsamkeit und Zusammengehörigkeit waren alle Teil eines "Architekturtanzes".
Das Architektur-Theater-Tanz-Projekt wurde am Projekttheater in Dresden aufgeführt. Die Besucher bewegten sich frei durch die Architektur Stadt / Landschaft und interagierten mit den Tänzern. Die Boxen waren Beispiele für eine einfache Architektur mit niedrigem Budget und erschwinglicher Architektur.

Bei der Inszenierung handelt es sich um das erste "Miktoarchitektur"-Projekt von Ruairí O'Brien und um den Vorläufer seiner micromuseum®-Reihe.

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The Terros of Ice and Darkness

Lichtpoetische Leseperformance

Am Eröffnungstag des Gedichtfestivals BARDINALE wurden In einer lichtpoetischen Leseperformance Schlüsselpassagen aus Christoph Ransmayrs "Die Schrecken des Eises und der Finsternis" vom Schauspieler Utz Pannike vorgetragen und lichtpoetisch-räumlich inszeniert. Die Grundthematik von Ransmayrs packendem Roman wurde in einer Bearbeitung von Ruairí O'Brien als

poetische Live-Lichtkomposition szenisch umgesetzt.

Der Dresdner Schauspieler und Solokünstler Utz Pannike beleuchtete Textszenen wortkünstlerisch in naturalistischem Ambiente, während Ruairí O'Brien die Text- / Klang- / Bildcollage in einem wechselnden interagierenden Spiel aus Licht und Schatten mittels eines Scheinwerfers, dutzender Spiegel und einer Leinwand plastisch visualisierte.

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